Rosengarten
Der Rosengarten der Niederburg ist weit mehr als nur eine grüne Oase inmitten historischer Mauern. Er ist ein Ort der Ruhe, der Begegnung und der Erinnerung – und zugleich ein Platz voller Zukunft. Hier verbinden sich Geschichte, Natur und bürgerschaftliches Engagement zu einem besonderen Gesamterlebnis.
Ein Blick in die Geschichte
Eingebettet in das historische Umfeld der Niederburg blickt der Rosengarten auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Über viele Jahre hinweg war er ein geschätzter Rückzugsort für Einheimische und Gäste, ein Platz zum Verweilen, Träumen und Genießen. Generationen haben hier Spaziergänge unternommen, Feste gefeiert oder einfach die Schönheit der Rosen bestaunt. Mit der Zeit jedoch geriet der Garten – wie so viele Orte – in einen Dornröschenschlaf.
Vergangene Entwicklung und neuer Aufbruch
In den letzten Jahren wurde zunehmend deutlich, welches Potenzial in diesem besonderen Ort steckt – und dass er neue Aufmerksamkeit, Pflege und eine klare Zukunftsvision braucht. Aus diesem Gedanken heraus entstand ein engagierter Verein, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Rosengarten der Niederburg nicht nur zu erhalten, sondern ihn neu zu beleben und behutsam weiterzuentwickeln.
Das erste große Projekt: Die Neugestaltung
Das erste große Projekt des Vereins ist die umfassende Neugestaltung des Rosengartens. Ziel ist es, den historischen Charakter zu bewahren und zugleich moderne, nachhaltige und einladende Elemente zu integrieren. Neue Wege, Sitzgelegenheiten, eine vielfältigere Bepflanzung und barrierearme Zugänge sollen den Garten zu einem lebendigen Treffpunkt für alle Generationen machen. Dabei stehen Umweltbewusstsein, Artenvielfalt und Aufenthaltsqualität im Mittelpunkt.
Blick in die Zukunft
Der Rosengarten soll künftig nicht nur ein Ort der Ruhe sein, sondern auch Raum für kulturelle Begegnungen, kleine Veranstaltungen, Führungen und gemeinschaftliche Aktionen bieten. Geplant sind Bildungsangebote rund um Natur, Pflanzen und Geschichte ebenso wie saisonale Feste und kreative Projekte. Der Garten soll wachsen – nicht nur botanisch, sondern auch als lebendiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens.